17.12.2001

Das Ende einer “Ehe”

Die Turbulenzen im Oldenburger Taxigewerbe gehen weiter! Eine Liebesheirat war es sicher nicht. Doch wer hätte gedacht, daß es so schnell vorbei ist? 
Taxi- Müller verläßt die Zentrale Siemenroth nach etwas mehr als zwei Jahren wieder!
Am letzten Freitag war es soweit: Pünktlich um 14.00 Uhr hieß es wieder unter 32032: “Taxi-Ruf! Moin!“, und sogar der Chef von Taxi-Müller persönlich besetzte die erste  Zentralenschicht.
In Ausgabe 3 von DER INNENSPIEGEL war bereits zu lesen, daß es zwischen den FahrerInnen der beiden Firmen so manches Mal zu (verbalen) Reibereien gekommen war. Doch Jürgen Weber  beschwichtigte noch vor kurzem: “Wir arbeiten an diesen Problemen!”
Es ging bei diesen Scharmützeln wohl vornehmlich darum, daß die überreichten “Hochzeitsgeschenke” der 32er (sprich: Tourenaufkommen!) angeblich nicht üppig genug ausgefallen waren.
Sicherlich kracht es auch in der besten Ehe ab und zu, doch in diesem Fall standen bereits vom ersten Tag an die Zeichen auf Sturm. Aber gleich die Flinte  ins Korn werfen? Da steckt wohl mehr dahinter! Und deshalb demnächst sicher mehr zu diesem Thema !
(gl)
 

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