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13.08.2003

“ Die Kunden haben das Jammern der Fahrer satt ...”

... sagt Helmtraud Griesenbrock aus Wiesbaden. Wer Service biete, komme  auch über die Runden. Mit der herkömmlichen “Taxikutscher-Nummer” gehe allerdings auch in Wiesbaden nichts mehr. Berichtet werden teilweise Umsatzeinbußen in der Größenordnung von 50%. Der Job sei so tief eingebrochen, daß sich nicht einmal mehr Studenten dafür interessieren. Folge: Binnen Jahresfrist sank die Zahl der Taxen in Wiesbaden von knapp 400 auf 362. Anders als in etlichen anderen Städten, wo sich immer noch unzählige Waghalsige auf den Bewerberlisten tummeln, gibt es auch keine Interessenten für die zurückgegebenen Konzessionen.

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Aussage des Ordnungsamtsleiters, daß in Wiesbaden keine Konzessionsbeschränkung existiert. Wer nicht um seinen Zugang zum Markt fürchten muß, verhält sich offenbar sehr viel rationaler als der abgeschottete Rest der Republik.
(jr)

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