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01.07.2005 München

Familienhaftung

Prozeß auch gegen Eltern des ehemals größten Münchner Taxiunternehmers

Am 27. Mai des vergangenen Jahres hatte die Zoll- und Steuerfahndung das größte Münchner Taxiunternehmen, das Taxi-Zentrum München, mit einer Großaktion bedacht. Sowohl Juniorchef als auch Seniorchef wurden seinerzeit im Anschluß in Untersuchungshaft genommen. Das Verfahren gegen den Sohn wurde zu Jahresbeginn mit einer drakonischen Strafe abgeschlossen: Das Urteil lautete auf vier Jahre und drei Monate Haft wegen Steuerhinterziehung und Veruntreuung von Arbeitsentgelt.

Nach einer Meldung von sueddeutsche.de habe der Sohn die Eltern im Verfahren entlastet. Dennoch laufe jetzt auch gegen sie ein Verfahren vor dem Landgericht. Die Schadenssumme beläuft sich hier auf zusammen 2,2 Millionen EUR.

Die Meldung bei sueddeutsche.de:
Taxikönig auf der Anklagebank

Frühere Meldung:
01.06.2004 - Verkommene Sitten

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