30.06.2006 Hannover

Aktionismus unerwünscht

GVN will bei Feinstaubdiskussion auch Belange des Taxiverkehrs berücksichtigt wissen

Das Ziel Feinstaubreduzierung werde mitgetragen, aber Lkw, Busse und Taxis müssen in die Städte. Das erklärt der GVN in einer aktuellen Meldung.

Unter dem Titel “Aktionsplan ja - Aktionismus nein” heißt es, daß Bus-, Taxi und Güterverkehrsunternehmer in den vergangenen Jahren in die jeweils aktuelle Motorentechnologie investiert hätten. Diese Investitionen dürfe man nicht mit Schnellschüssen wertlos machen. “Im Taxi- und Mietwagengewerbe sei die finanzielle Situation aufgrund steigender Fahrzeug- und Unterhaltskosten bei gleichzeitig angespannter Einkommenslage der privaten Haushalte so schlecht, daß man von diesen Unternehmern einen Austausch der Fahrzeuge ebenfalls nur nach langen Übergangsfristen verlangen könne, ansonsten stelle sich für viele die Existenzfrage.”

Die Umrüstung der Dieselfahrzeuge müsse mit steuerlichen Anreizen gefördert werden. “Dies helfe schnell der Umwelt und berücksichtige ökonomische Aspekte.”

Die Meldung des GVN:
Maßnahmen gegen Feinstaub: Lkw, Busse und Taxis müssen in die Städte

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