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02.10.2004

80 Cent pro km sind zuwenig

Stadt Amberg lehnt Tarifsenkung ab

Nachdem die bayerische Stadt Amberg schon im Oktober vergangenen Jahres mit einer eher ungewöhnlichen Begründung einen Antrag auf Erhöhung des Taxitarifs abgelehnt hatte, wurde jetzt ein Antrag mit umgekehrter Zielrichtung ebenfalls abgelehnt.

Als Hauptgrund für die Ablehnung wurde damals die Weigerung der Erhöhungsbefürworter genannt, ihre Bilanzen offen zu legen, obwohl sie gestiegene Kosten beklagten. Dieses Mal hatte eine konkurrierende Taxivereinigung beantragt, den Tarif deutlich zu senken. 80 Cent pro km sollten es werden statt bisher 1,30 EUR. Das erschien nicht nur der Stadt zuwenig, auch IHK, ver.di und der Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen verweigerten die Zustimmung. Mit diesem Preis sei wirtschaftliches Arbeiten nicht mehr möglich.
(dis)

Presse:
Oberpfalznet: Stadt schützt Taxiunternehmen vor sich selbst

Frühere Meldung:
24.10.2003 Kommunalpolitiker fragen: “Was hat der Verkehrssauschuß eigentlich mit den Taxitarifen zu tun ?”

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